Kennt sich jemand mit methoden zu Kostentrennung aus die sich in der Einzelfertigung anwenden lässt?
Wenn ja welche Möglichkeiten bestehen die Kosten aufzuteilen?
Wenn ja welche Möglichkeiten bestehen die Kosten aufzuteilen?
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16.12.2009 12:51:36
Kennt sich jemand mit methoden zu Kostentrennung aus die sich in der Einzelfertigung anwenden lässt?
Wenn ja welche Möglichkeiten bestehen die Kosten aufzuteilen? |
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16.12.2009 13:39:22
Hallo,
die übliche Vorgehensweise, das von der Ausbringungsmenge abhängig zu machen, geht ja bei einer Einzelfertigung nicht. Aber, mann könnte das ja abwandeln und von der Berarbeitsungszeit abhängigmachen. Bspw. Lohnkosten, Stromkosten (fals man überhaupt so ins Detail gehen kann/sollte) etc. |
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16.12.2009 13:45:41
Hi awex09,
bei einer Einzelfertigung hast du die Einzelkosten (Kosten, die du deinem Unikat unmittelbar zuordnen kannst) und die Gemeinkosten (Kosten, die sich deinem Unikat nicht direkt zuordnen lassen). Die Gemeinkosten werden z.B. prozentual mit den im ermittelten Sätzen zugeschlagen (). Viele Grüße Controlling X+ |
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17.12.2009 08:02:49
Hallo,
ich würdes wahrscheinlich ähnlich wie ein Projekt behandeln. Die Abrechnung erfolgt dann wie Controlling X+ schon sagte. Also alles was dem Projekt direkt zuordnbar ist als Einzelkosten und einen entsprechenden Zuschlagssatz für die Gemeinkosten. Gruß Reaper |
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18.12.2009 09:49:25
Warum möchtest du denn in einer Einzelfertigung die Kosten in fix/variabel trennen? Was ist das Ziel?
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02.01.2010 19:10:53
hallo und danke schonmal für die antworten.. und sorry das ich mich erst jetzt wieder melde.
also es ging zunächst darum eine kostenrechnung bei einem einzelfertiger einzuführen. mit der kostentrennung dachte ich natürlich an eine deckungsbeitragsrechnung, wobei ich den gedanken eher verworfen habe und nur eine vollkostenrechnung einführen will. wie seht ihr das mit der plankostenrechnung und normalkostenrechnung in der einzelfertigung. da es sich als schwierig herausstellt eine plankostenrechnung im unternehmen einzuführen hatte ich an eine normalkostenrechnung gedacht welche die informationsgrundlage für die angebotszuschlagsätze sein soll. |
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06.01.2010 15:58:25
Hi awex09,
ich denke es kommt ganz darauf an, inwieweit die Einzelfertigungen voneinander abweichen und Einzelschritte sich decken. Bei der Plankostenrechnung wird eigentlich vorausgesetzt, dass das gesamte Produktionsprogramm von vornherein bekannt ist. Also kannst du erst dann richtig kalkulieren, wenn sämtliche Details bezüglich Qualität, Materialeinsatz, Fertigungsweg etc. bekannt und geplant sind. Wenn es nun ähnliche Schritte bei den jeweiligen Einzelfertigungen gibt, kannst du auf bereits vorkalkulierte Kosten zurückgreifen. Ist dies nicht der Fall kann man auch die Normalkostenrechnung in Betracht ziehen (in diesem Fall dann auch mit weniger Aufwand verbunden). Viele Grüße Controlling X+ |
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11.02.2010 12:40:20
danke nochmal X+ für die antwort.
eine letzte frage hab ich jedoch noch. dabei geht es um den gemeinkostenzuschlag bei der maschinenstundensatzrechnung und der periodisierung der gemeinkosten. im fall eines 2stufigen prozesses, also z.b in der ersten periode fräsen an einer maschine und in der anderen periode bohren. nun die frage zu den restgemeinkosten. prinzipiell müsste ich doch den zuschlagsatz in jeder periode errechnen oder? es macht doch kein sinn wenn man die zs für den vorgang fräsen über die totalperiode ermittelt? z.b habe ich lohneinzelkosten von 10 im ersten vorgang fräsen und restgemeinkosten i.h. von 20. betrachte ich nun jedoch die totalperiode würden die lek gleich bleiben und die rg steigen und somit der zs steigen???? lg und hoffe auf eine antwort |
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